Aug
25
2010
Google Street View ist ja seit Wochen in allen Munde und damit wurde eine sehr spannende Datenschutzdebatte gestartet, wieder aufgerollt.
Ich persönlich stehe Street View sehr offen gegenüber, es wird zum Beispiel mein Haus abgelichtet, genauso wie es jeder sehen kann der am Haus vorbeigeht. Allso erstmal nichts schlimmes. Auch aus touristischer Sicht sehe ich in diesem Google Dienst ein großes Potential, ein Gast könnte sich im Vorfeld ein Bild von vielen machen. Da gibt es genügend Ideen dies sinnvoll zu nutzen. Das schöne ist hier Google erhebt diese Daten (macht die Bilder) und stellt auch ganz klar fest, wozu Sie genutzt werden. Nachteil ist natürlich das Bilder sehr schnell veraltern.
Die Datenschutzdebatte die dadurch entstanden ist, finde ich mehr als lächerlich. Einerseits werden von vielen Personen frei die eigenen Informationen in sozial networks verteilt, bis zum Bild wie es hinter dem Haus aussieht, aber andererseits soll die Straßenfront nicht abgelichtet werden dürfen. Gut das ist deine eine Punkt der Geschichte, doch ich glaube vielen ist es nicht bewusst wie oft und wo wir alles gefilmt werden und dies veröffentlicht wird und wir nicht wissen was mit diesen Daten geschieht. Man schaue sich mal an größeren Bahnhöfen um, oder auf größeren Plätzen, diese sind teilweise videoüberwacht, da gibt es vor dem Betreten des Platzes kein Widerspruchsformular. Oder auch in zahlreichen Geschäften, in der Bankfiliale etc, wir werden gefilmt, ohne unsere Zustimmung. Viele Orte bieten Webcams an, auf denen ich ohne mein Wissen gefilmt werden und das Bild wird dann mit Datum und genauer Zeit veröffentlicht, ohne meine Zustimmung. Für all dieses gibt es keine Widerspruchsmöglichkeit, mein Gesicht ist nicht verpixelt. Wenn wir über Datenschutz reden, dann sollte dies definitiv auch berücksichtigt werden.
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Stret View
Aug
11
2010
Wenn ich Marcel Davis wäre und meinen Namen und mein Gesicht für den Kundenservice hinhalten hergeben müsste, dann würde ich Grundlegend ein paar Sachen ändern.
Das sind jetzt nur die Ansichten eines Leid geplagten Kunden und ich habe keinerlei Einblicke, wie es im Hintergrund technisch alles so zusammenspielt.
In letzter Zeit beschäftige ich mich mal wieder etwas mehr mit 1&1 und dessen Kundenservice, weil ich als Bestandskunde umziehen will, aber meinen 2 Jahresvertrag schon vorsorglich gekündigt hatte. Auf meine Leidensgeschichte Geschichte möchte ich nicht weiter eingehen, nur soviel 1&1 zeigte sich letztendlich sehr kooperativ.
Doch was ich vermisse, ist das der Kundenservice, sich um mich als Kunden kümmert. Man bemüht ihn als Kunde doch eigentlich nur wenn es ein Problem gibt. Jedesmal wenn ich als Kunde die Hotline bemüht habe, musste ich mich durch eine Sprachsteuerung quälen, was ich persönlich hasse. Diese ist übrigens inkonsequent, manche Eingaben kann ich via Taste erledigen, manche muss ich via Sprache steuern. Als Norddeutscher bin ich der Meinung ziemlich klar und deutlich zu sprechen, aber anscheinend nicht ausreichend klar. Ich habe den Test mit bayrischer oder sächsischer Mundart nicht gemacht. Gut das nur nebenbei.
Kundenservice fängt bei mir damit an, das nachdem ich mich an der Hotline legitimiert habe, ich kurz mein Problem schildere und mir dann geholfen wird. Klingt gut und einfach, aber die Realität. Kurz legitimiert und dann musste ich meinen gesamten “Fall” schildern, dann stellt die Dame fest, das dies doch besser von einer anderen Stelle bearbeitet werden soll und verbindet mich intern. Ok kann ja passieren, aber wenn ich mich dort wieder legitimieren muss und auch meine gesamten “Fall” wieder vortragen muss, dann nervt das schon. Besonders wenn das mehrfach passiert. Jedes noch so günstige CRM System lässt es zu sich Notizen zum Kunden zu machen, da muss ich nicht 10 mal alles erzählen. Auf mich wirken die Kundenbetreuer immer nett und freundlich und auch ehrlich, zum Beispiel konnte eine Frage nicht beantwortet werden, der Betreuer versprach dies weiterzugeben und man würde sich melden, das funktionierte leider nicht, so das ich nach 10 Tagen wieder die Hotline bemühte und mehrfach meinen Fall vorstellte durfte. Diese 10 Tage fehlen einem Nachher, wenn es um die rechtzeitige Schaltung geht, für den beruflich genutzten Zugang. Weiterhin fragte ich dann nach Abschluss eines neuen Vertrages und die Kundin verwies mich auf die Webseite. Wenn man einen Kunden am Telefon hat, ist vielleicht unbequem aber doch leichter zu verkaufen. Nachdem ich meinte wie machen das jetzt am Telefon fertig, da haben wir das auch fertig gemacht.
Ne ganz im Ernst der Kundenservice ist besser geworden, aber es fehlt doch noch der letzte Schliff, es ist noch nicht alles rund. Die internen Abläufe müssen aus meiner Sicht eindeutig optimiert werden, entweder müssen die Kundebetreuer besser geschult werden oder die softwareseitige Unterstützung für die Betreuer muss besser werden. Ich bin es als Kunde Leid, mich zu ärgern, dafür ist der Markt zu stark umkämpft. Eines muss man ja noch dazu sagen, aber dies gilt für alle Anbieter, im ersten Semester jedes wirtschaftliche Studienganges, wo betriebswirtschaftliche Aspekte gelehrt werden, lernt man das Kundenbindung billiger als Kundeneugewinnung ist. Warum kriegt man meist als Bestandskunde schlechtere Konditionen als als Neukunde? Naja aber das würde ich halt anders machen.
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Jul
30
2010
Android 2.2, genannt Froyo ist ja schon seit längerem auf dem Markt, doch leider nicht für alle verfügbar. Gerade bei angepassten Android Version wie bei HTC Desire mit HTC Sense sehnen sich viele Benutzer nun nach dem Update. Gestern vermeldet Androidpit, das Froyo für das Desire laut Twittermitteilung verteilt wird. Dann wurde schnell zurück gerudert und angekündigt das Froyo laut HTC erst in den nächsten Wochen verfügbar sein wird.
Heute nun die nächste Meldung HTC informierte, das für das HTC Desire ab diesem Wochenende FroYo auch in Deutschland ausgeliefert wird. Ich bin gespannt, und freue mich erst wenn die Meldung da ist.
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Jul
30
2010
Lange habe ich nach dem tieferen Sinn von twitter gesucht, doch langsam habe ich ihn gefunden. Twitter ist mehr als das bloße abgeben von Statusmeldungen, twitter ist Kommunikation nahezu in Echtzeit.
Wollte man früher von jemanden etwas schrieb man ihm einen Brief, dann kam die Email und inzwischen ist es twitter. Das Telefon ignoriere ich jetzt mal. Versuchen Sie mal ein großes Unternehmen, ala 1und1, Eplus, Goneo und Co zu erreichen. Auf eine Antwort auf eine Email, oder ein ausgefülltes Kontaktformular kann man inzwischen schon mal eine Woche warten. Da hilft aktuell Twitter sehr gut, schon innerhalb eines Tages kriegt man dort eine Antwort. Ich bin gespannt wie lange das noch so bleibt.
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Jul
22
2010
Ich bin Eplus Kunde, jetzt bitte keine “Selber Schuld” Kommentare. Ich liebe es mobil mit meinem Handy online zu gehen, fix Mails zu checken etc. Wenn alles geht ist das ja auch super, wenn nicht ist der Frust doppelt so groß.
Heute habe ich Frust, die Eplus Internetverbindung im Landkreis Bad Doberan ist lausig. UMTS gibt es hier nicht flächendeckend und die EDGE Qualität heute ist naja.
Meinen Frust wollte ich mal kurz via Twitter an Eplus senden, doch dann kam die Enttäuschung. Eplus betreibt nicht wirklich einen Twitterkanal, das Einzige was ich fand war dieser Account: http://twitter.com/E_Plus_Service, auf dem versprochen wird das dort bald ein Austausch mit Twitter Usern erfolgt. Erst dachte ich ok, dann sah ich aber, das dieser Tweet vom 24. Februar 2009 stammt, also knapp 1,5 Jahre alt.
Wenn das das “bald” ist woran sich Eplus so gebunden fühlt, dann hoffe ich inständig das Sie nie zu mir sagen, Sie haben dort bald UMTS.
Update:
Auf meinen Artikel hin, meldete sich prompt der Base Service und bot an das man sich mit Service-Anfragen gern an @BASE_Service Wenden kann.
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Jul
08
2010
Aus touristischer Sicht war mir die gestern beschlossene Kreisgebietreform in Mecklenburg Vorpommern sehr egal, je länger ich aber nun drüber nachdenke, empfinde ich Sie als Misslungen. Über Sinn und Unsinn, mögliche Einsparungen etc möchte ich gar nicht weiter sinnieren, aber für unsere Wirtschaft in MV ist das doch teilweise Mist. Die Hauptwirtschaftszweige in MV sind die Landwirtschaft und der Tourismus. Dem Landwirten ist es egal, ob der Acker nun im Landkreis Bad Doberan liegt oder dann 2011 im Landkreis Mittleres Mecklenburg. Aber für die Touristiker unter uns sind die neuen Landkreisbezeichnungen einfach Mist. Rügen, eine Bezeichnung die jeder kennt fällt ganz weg, aus dem Landkreis Bad Doberan wird mittleres Mecklenburg, das sich dahinter auch ein Teil Ostseeküste mit den Ostseebäder befindet wird nun keinem klar. Spontan befragte potentielle Urlaubsgäste verbanden diesen Begriff eher mit dem Bereich Müritz / Seenplatte anstatt die Ostseeküste. Man hätte bei der Wahl der Bezeichnungen vielleicht mal ein Stück weiter denken sollen. Gleiches gilt auch für Südvorpommern, dat klingt doch eigentlich schon wie Polen.
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Jul
05
2010
Um mal dem Titel dieses Blogges gerecht zu werden, ich sehe volle Strände. Die Temperaturen der letzten Wochen locken nun alle an den Strand und ich muss selber sagen das Wasser ist herrlich.
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Jul
05
2010
Das ich im Tourismus arbeite, ist ja hinlänglich bekannt. Wir arbeiten mit einem Online Buchungssystem und wenn man sich da mal die Sachen anschaut, erkennt man die Kurioserweise recht komische Buchungen.
Ich betreibe zum Beispiel eine Seite Ostsee Schnäppchen, dort werden aber fast ausschließlich teure Reisen gebucht!???!?!?
Oder es gibt spezielle Interface für einen Ort auf einer Webseite nur für den Ort, wie zum Beispiel für das Ostseebad Kühlungsborn und gebucht wird darüber Rügen und Usedom..???…
Und sowas soll man dann verstehen.
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Jul
05
2010
Nun bin ich doch schon mit dem HTC Desire unterwegs, aber ich hatte die Tage mal das Samsung Wave gesehen mit dessen Eigenentwicklungsbetriebssystem Bada. Ich würde das gerne mal testen, ich bin zwar von Android überzeugt für mich als technikbegeisterten, aber so für Ottonormalverbraucher wie meine Frau könnte das zuviel werden.
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Jul
02
2010
WordPress 3.0 wurde ja divers angekündigt und seit dem 17 Juni ist WordPress Thelonious auch veröffentlicht. Eine der wichtigsten Neuerungen ist unter anderem das WordPress Mu, die Multiuser Version nun in WordPress 3.0 integriert wurde.
Die habe ich mich Spannung erwartet und heute mir auch näher angeschaut. Alles vor dem Hintergrund auf einer WordPress Installation, mehrere Blog mit unterschiedlichen Domains laufen zu lassen.
Die Installation lief ganz problemlos, leider bietet WordPress von Hause aus keine Funktion mit verschiedenen Domains zu arbeiten. Recht hilfreich ist in diesem Zusammenhang das Pluginn WordPress MU Domain Mapping, eine kleine Anleitung findet man hier.
Nach ein paar Kleinigkeiten habe ich dies recht fix zum laufen gekriegt. Einziges Manko daran war aber ich wählte bei der Installation vom Blognetzwerk aus, das diese in Unterverzeichnis gelegt werden sollten, das hatte zur Folge wenn ich einen zweiten Blog anlegte zum Beispiel mit dem Titel “Handy”, dann aber im Ausgangsblog eine Seite Namens “Handy” bei aktivierten Permalinks erstellte, erhielt die eine seomässig nicht so ganz glückliche URL
www.xxx.de/handy5/
anstatt
www.xxx.de/handy/
Ich habe jetzt noch nicht den Gegentest gemacht ob dies auch auftritt wenn man das Blognetzwerk auf Subdomains installiert.
Fazit:
Bis dato hat mich dies noch nicht überzeugt, aber ich werde noch weiter “Spielen” mit der Problematik WordPress und mehrere Domains.
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